| Thomas Lack |
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| 1984 |
Freies Gymnasium Bern, Matura Typ B |
| 1984 - 91 |
Architekturstudium an der ETH Zürich, Diplom bei Prof. Dolf Schnebli |
| 1984 - 94 |
Praktika und Arbeit als angestellter Architekt bei Seiger und Partner AG in Zürich,
Beat Jordi, dipl. Arch. ETH / SIA in Bern, Peter Valentin, dipl. Arch. ETH / SIA, in Bern, Walker Architekten in Brugg |
| 1994 |
eigenes Büro in Bern, Planung und Realisierung von Umbauten u. A. für die Burgergemeinde Bern |
| 1997 - 2000 |
eigenes Büro in Zürich |
| 1999 |
Wahl in den Grossen Burgerrat |
| 2000 - 04 |
Büropartnerschaft mit Daniel Giesser, dipl. Arch. ETH / SIA in Zürich |
| 2001 |
Mitglied Direktion Burgerspital Bern |
| 2004 |
Auflösung der Büropartnerschaft und Gründung Thomas Lack Architektur AG in Zürich |
| 2007 |
Zukunft Bahnhof Bern (ZBB) Interessenvertretung der Burgergemeinde Bern |
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| Leitgedanke |
Der Umgang mit kulturell wertvollen und denkmalgeschützten Bauten, deren Entwicklung und Ergänzung
mit neuen,
zeitgenössischen Strukturen, sowie Projektentwicklungen in urbanen Kernzonen gehören
seit Jahren zu unserer Haupttätigkeit.
Dabei legen wir Wert auf eine profunde und solide Problemanalyse
um klare und einfache Lösungen im Umfeld einer hohen
Komplexität zu finden. |
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Teilhaber und
Geschäftsleitung |
Die Firma ist zu 100% im Besitz von Thomas Lack.
Team Thomas Lack, dipl. Arch. ETH / SIA
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| Team |
2 - 4 Architekten ETH / FH
1 Administration |
| Tätigkeitsgebiete / Kernkompetenzen |
| Architektur |
Wohnbauten, Kulturbauten, Heimbauten, Industrie- und Gewerbebauten, Verwaltungsbauten,
Sport und Freizeitanlagen, Gastronomie, Projektwettbewerbe. |
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| Städtebau |
Projektentwicklungen, Richtplanungen für öffentliche und private Bauten und Anlagen mit
Schwergewicht im urbanen Kernbereich. |
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| Bautreuhand |
Begleitung eigener oder fremder Projektentwicklungen als Bautreuhänder/ Bauherrenvertreter
in der Entwicklung, Ausführungsplanung und Realisierung. |
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| Immobilien |
Vermarktung, Vermietung, Neupositionierung, Bewirtschaftung, Zustandsanalysen und Umnutzungsstudien. |
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